FarCry 5 – Aussichtstürme fallen weg

von Kaschif

Auf der E3 wurde in einem Interview erwähnt, das in FarCry 5 keine Aussichtsstürme mehr erklimmen werden müssen, dieses „Feature“ fällt komplett raus.

Die altbekannte Ubisoft-Formel scheint sich immer mehr abzuwandeln, nachdem erst in Watch Dogs 2 die Aussichtstürme rausgeflogen sind, ist nun FarCry 5 an der Reihe. Während in Assassin´s Creed die Aussichtstürme, aufgrund des älteren Settings, irgendwo noch erklärbar sind, waren diese Türme in FarCry und Watch Dogs schon immer ziemlich unpassend gewesen. In einer Zeit wo es GPS und sowas gibt braucht es eben wirklich keine Aussichtstürme.

Willkommen in Hope County, Montana. Dieser idyllische Ort ist das Zuhause einer freiheitsliebenden Gemeinde, die von einem fanatischen Kult terrorisiert wird, der an die Apokalypse glaubt. Der Kult trägt den Namen „Project at Eden’s Gate“ und wird vom charismatischen Propheten Joseph Seed und seinen treuen Geschwistern, den Herolden, angeführt. Schleichend hat er die Kleinstadt und jeden Aspekt des alltäglichen Lebens übernommen. Als die Ankunft des Protagonisten den Kult dazu anstiftet mit Gewalt die Region in ihre Kontrolle zu bringen, muss er sich erheben und ein Feuer des Widerstandes entfachen, um die Gemeinde zu befreien.

Ich persönlich bin sehr froh das diese Türme nun auch endlich aus der FarCry-Reihe herausgenommen werden, gerade FarCry bot immer ziemlich interessante und schön designte Open-Worlds, die ich gerne erkunden möchte und nicht durch diese blöden Türme erst aufdecken muss.


FarCry 5 erscheint am 27. Februar 2018 für PlayStation 4, Xbox One und PC

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